Pelletheizung - Effektiv und nachwachsend

Pelletheizung

Pelletheizungen können in Ein- sowie in Mehrfamilienhäusern eingesetzt werden und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Mit einer Pelletheizung setzen Sie auf nachwachsende Rohstoffe und verbrennen klimaschonend CO2-neutral. Auch wirtschaftlich kann der Einsatz einer Pelletheizung sehr interessant sein: attraktive Förderungen reduzieren die Anschaffungskosten erheblich und erhöhen so das Einsparpotenzial für Sie.

Wenn Sie Interesse an einem Pelletheizung haben, erreichen Sie uns kostenlos unter 0800 / 777 66 70 oder über das Kontaktformular.

Überblick Funktionsweise

In einer Pelletheizung werden kleine, zusammengepresste Holzreste verbrannt. Diese Art der Heizung ist als regenerative Heiztechnik ähnlich flexibel wie Öl- oder Gasheizungen. Bei der Investition in eine Pelletheizung können staatliche und oft kommunale Fördermittel in Anspruch genommen werden.

Die für Pellets verwendeten Holzreste sind beispielsweise Hobel- oder Sägespäne. Es werden also eigentliche Abfallprodukte einer neuen Verwendung zugeführt und sinnvoll genutzt. Die Pellets werden meist in einem Tank (z.B. dem Tank Ihrer alten Ölheizung) gelagert und über ein vollautomatisches Beförderungssystem der Pelletheizung zugeführt.

Grundsätzlich ist die Verbrennung der Pellets sehr effizient und emissionsarm. Durch die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Holz arbeitet eine Pelletheizung CO2-neutral.

Förderung und Finanzierung

Günstige Finanzierungen sind über die KfW Bankengruppe oder private RENEWA-Partnerinstitute erhältlich. Ihr RENEWA Berater unterstützt Sie gern!

Vorteile

Neben der erwähnten Klimafreundlichkeit ist ein weiterer großer Vorteil dieser Heizungsart der günstige Brennstoff. Verglichen mit der Preisentwicklung von Öl und Gas sind die Kosten für Pellets in den letzten 10 Jahren wesentlich geringer gestiegen und im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen steht ein nachwachsender und damit unerschöpflicher Rohstoff zur Verfügung.

Die Förderungshöhe beträgt in Deutschland bis zu 3.000 Euro. Bei einer Kombination von Pelletheizung mit Solarthermie wird darüber hinaus ein sogenannter Innovationsbonus in Höhe von 500 Euro gewährt. Um die Förderungsmöglichkeiten auf staatlicher und kommunaler Ebene voll auszuschöpfen, steht Ihnen Ihr RENEWA-Berater gerne zur Verfügung.

Nachteile

Entscheidender Nachteil von Pelletanlagen ist der zurzeit noch recht hohe Anschaffungspreis. Ein Teil der höheren Anschaffungskosten für eine Pelletheizung wird jedoch durch staatliche Förderungen kompensiert. Außerdem sind die Brennstoffkosten für Pelletanlagen deutlich niedriger, als für vergleichbare Heizungssysteme auf Gas oder gar Ölbasis, so dass Pelletanlagen durch niedrige laufende Kosten überzeugen.


RENEWA errechnet Ihnen gerne eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, basierend auf Ihren spezifischen Angaben, um aufzuzeigen ob für Sie eine Pelletanlage wirtschaftlich betrieben werden kann.

Gemeinsam mit Ihnen stellen wir die für Sie optimale Lösung zusammen und organisieren die Umsetzung. Vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein kostenloses Beratungsgespräch unter 0800 / 777 66 70 oder über unser Kontaktformular.

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Michael Suer
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